Reading Diary: September & Oktober

Endlich, ein neues Leseupdate; generell war es ja etwas ruhiger die letzten Wochen um meinen Blog. Ich hoffe, langsam wieder in eine Routine zu finden und wieder regelmäßig meine Gedanken mit euch zu teilen. Aber darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen. Jetzt soll es um Bücher gehen und welche Bücher mich die letzten Wochen beschäftigt haben. Die letzten beiden Monate waren lesetechnisch ganz in Ordnung und ich konnte einige Bücher von meiner Lese-Liste abhaken, die schon viel zu lange drauf standen.

Ein Bild von Dir – Jojo Moyes

Ich habe bisher von Jojo Moyes nur „Ein ganzes halbes Jahr“ und die Fortsetzung davon gelesen, aber mit „The Girl you left behind“ (dt. „Ein Bild von Dir“) gehört Moyes nun definitiv zu meinen Lieblingsbüchern. Das Buch erzählt die Geschichte von zwei Paaren, die zu verschiedenen Zeiten leben, aber durch ein Gemälde miteinander verbunden sind. Sophie hat Angst um ihren Mann, der im ersten Weltkrieg an der Front kämpft. Das einzige was ihr von ihm bleibt, ist ein Gemälde das ihr Mann von ihr gemalt hat. Es gibt ihr Hoffnung und die Kraft, alles mögliche zu tun, um ihren Mann zu retten. Liz lebt in unserer Zeit und ist eine Junge Witwe, die über den Tod ihres Mannes nicht hinwegkommt. Von ihrem verstorbenen Ehemann erhielt sie ein Gemälde als Hochzeitsgeschenk und es ist das wohl wertvollste für sie. Aus diesem Grund tut sie alles, als es ihr genommen werden soll.

Schlaft gut, Ihr fiesen Gedanken – John Green

Die 16-jährige Aza Holmes leidet unter Zwängen und großen Ängsten, die sie oftmals abhält ein normales Leben zu führen. Als der Milliardär Russell Pickett verschwindet und eine Hundertausend-Dollar Belohnung winkt, setzt Aza mit ihrer besten Freundin alles daran, das Geheimnis um Pickett aufzuklären. Es beginnt für Aza eine Reise zu sich selbst und ein Kampf gegen die Spirale ihrer eigenen Gedanken.

Doch ich war gerade dabei herauszufinden, dass dein Leben nicht deine Geschichte ist, sondern eine Geschichte über dich.

Schlaft gut, Ihr fiesen Gedanken

Und Marx stand still in Darwins Garten – Ilona Jerger

Dieses Buch spielt in England 1981. Zu dieser Zeit leben zwei bedeutende Männer – Charles Darwin und Karl Marx nur wenige Meilen voneinander entfernt. Beide haben mit ihren Werken und ihren Theorien eine Welle der Veränderung ausgelöst. Eines Abends begegnen sich die beiden und schnell kommt es zu tiefgreifenden Diskussionen. Das Buch ist interessant und leicht geschrieben. Ich würde mich zwar nicht auf Fakten im Buch verlassen und dennoch bekommt man einige Einblicke in die Theorien von Charles Darwin und Karl Marx.

Der Club der toten Dichter – N.H. Kleinbaum

Todd Anderson und seine Freunde auf dem Internat Welton können es nicht glauben, wie ihr neuer Englischlehrer John Keating mit der simplen Aufforderung „ihr Leben zu etwas besonderes zu machen“ ihr Leben zu verändern beginnt. Von ihm ermutigt lassen sie den Club der toten Dichter wieder auferleben, werden mutiger und beginnen an sich und ihre Träume zu glauben. Dies passiert allerdings nicht ohne beachtliche Konsequenzen.

Ich hoffe. euch hat das diesmalige Lesemonat gefallen. Lasst mir gerne weitere Buchinspirationen in den Kommentaren da, ich freue mich immer über Empfehlungen.
Lots of Love & Light,
your Wonderlustgiirl

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