Reading Diary May & June

Wow, das hätte ich nicht gedacht, aber vergangenen Mai ging kein Reading Diary online. Nicht, weil ich es vergessen hatte, sondern weil mir schlichtweg die Zeit fehlte, um überhaupt zu lesen. Ich habe im Mai gerade einmal es geschafft, ein Buch zu lesen. Aus diesem Grund dachte ich mir, das Lesetagebuch von Mai mit dem vom Monat Juni zusammenzulegen. Gelesen habe ich zwar auch im Juni nicht gerade viel, aber immerhin kann ich euch so von mehr als nur einem Buch erzählen.

Wokini oder Die Suche nach dem verborgenen Glück – Nicholas Sparks
Dieses Buch habe ich zwar bereits vor etwa 4 Jahren schon einmal gelesen, aber als ich es neulich im Regal stehen sah, musste ich es einfach nochmal lesen. Sparks hat dieses Buch in Zusammenarbeit mit Billy Mills geschrieben und zusammen entführen sie uns in die Welt des jungen Indianers David, der sich auf die Suche nach dem verborgenen Glück macht, nachdem seine Schwester gestorben ist. Das Buch nimmt den Leser mit auf eine wundersame Reise zu sich selbst und während dem Lesen beginnt man unweigerlich, sich selbst und die jetzige Situation zu hinterfragen. Dieses Buch gehört definitiv zu einem meiner liebsten “Selbstfindungsbüchern”.

In der Sprache der Lakota bedeutet Wokini soviel wie “Neues Leben, ein Leben in Frieden und voller Glück”.
(-“Die Suche nach dem

verborgenen Glück”)

Bis ans Ende der Geschichte – Jodi Picoult
Ich habe bereits einige Bücher von Jodi Picoult gelesen und dieser Roman von ihr gehört für mich absolut an die Spitze meiner liebsten Romane der amerikanischen Schriftstellerin. Dieses Buch erzählt von der Bäckerin Sage Singer, die sehr mit dem Tod ihrer Mutter – für den sie sich die Schuld gibt – kämpft. In einer Selbsthilfegruppe lernt sie den über 90-jährigen Josef Weber kennen. Dieser hütet seit Jahren ein Geheimnis und als er es Sage offenbart, steht diese vor einem moralischen Problem, denn wo ist die Grenze zwischen Vergebung und Strafe zu ziehen. Und gibt es Dinge, die man vielleicht einfach nicht verzeihen kann? All diese Fragen begleiten den Leser während dem Leser, während Picoult eine Verbindung zwischen dem Jetzt und einem der dunkelsten Jahre unserer Geschichte spannt.
Das Buch ist definitiv nicht leicht zu lesen und auch nachdem ich es fertig gelesen habe, begleitet es mich noch.

Wenn du dein ganzes Leben in einen Koffer packen musst
– nicht nur die praktischen Dinge, sondern auch die Erinnerungen
an die Menschen, die du verloren hast und an das Mädchen,
das du einmal warst
– was nähmst du mit?
(-aus “Bis ans Ende der Geschichte)

Ich weiß, dass diese zwei Lesemonate eher dürftig ausgefallen sind, aber da meine Prüfungen jetzt vorbei sind, ist einiges für Juli auf meiner “Must Read – Liste”, also seit gespannt. Lasst mich doch gern in den Kommentaren wissen, was ihr gerade lest, da ich immer auf der Suche nach neuen Büchern bin.
Lots of Love & Light,
your Wonderlustgiirl

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google photo

You are commenting using your Google account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s