Honour your Body #Move

Moving your body is a form of selfcare. It´s not selfish, it´s essential

-Natalie Garay

Dieser Post ist Teil Zwei einer Serie, die mir sehr am Herzen liegt. Honour your body, ist ein Lebensmotto, das in so viele Bereiche des Lebens hineinspielt. In Teil I geht es um die „richtige“ Ernährungsweise, wie die Nahrung uns beeinflusst und auf was zu achten ist. Falls ihr den Beitrag noch nicht kennt, klickt hier und lasst mir gern ein Feedback da.
In diesem Teil der Honour your Body Serie möchte ich ganz speziell auf das Thema Bewegung eingehen. Und ich sage ganz bewusst Bewegung und nicht Sport oder Fitness. Denn es geht um so viel mehr, als nur für ein Schönheitsideal zu trainieren.

Take time to just move
Your body longs to feel alive

Was für Sport mache ich und wieviel?
Ich gehe sehr gerne draußen in der Natur laufen. 3-4mal die Woche starte ich meinen Tat mit einem 5-10km Lauf. Und ja, dafür stehe ich oft sogar schon um fünf Uhr morgens auf. Es tut mir einfach extrem gut, schafft einen klaren Kopf. Von den gesundheitlichen Vorteilen einmal ganz zu schweigen. Um besser und schneller zu werden, rate ich euch etwa einmal die Woche ein Intervalltraining einzubauen.

Seit ein paar Jahre gehe ich aber auch regelmäßig ins Fitnessstudio. Zwei oder dreimal die Woche integriere ich das Krafttraining in meine Workoutroutine, um Muskeln aufzubauen. Außerdem hilft es mir gegen meine Rückenschmerzen. Ich persönlich mag zwar das Krafttraining sehr, jedoch integriere ich lieber viele Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, anstatt im Fitnesstudio nur an den Maschinen zu trainieren.

Ab und an plane ich auch eine Pilates Session ein, gerade, wenn ich merke, dass mein Körper eine etwas ruhigere Trainingseinheit braucht.

Nun zu meiner alten/neuen Liebe Yoga. Vor ein paar Jahren hatte ich einmal angefangen regelmäßig Yoga zu machen, bin jedoch irgendwie von diesem Weg abgekommen. Erst seit kurzem habe ich mir wieder in eine Yoga Routine hineingefunden und was soll ich sagen, es tut mir einfach gut. Nicht nur meinem Körper, auch mein Geist wird ruhiger und ich merke, wie ich vieles im Alltag entspannter dadurch sehe.

Generell mache ich am liebsten gleich morgens Sport. Nicht nur habe ich es dann hinter mir (das klingt jetzt negativer, als ich es meine), sondern vor allem gibt es mir ein gutes Gefühl für den Tag. Gleich in der Früh habe ich dadurch das Gefühl, etwas geschafft zu haben und dieses Erfolgserlebnis begleitet mich dann den Tag hindurch. Klar, es ist nicht immer leicht sich in der Früh, wenn es draußen noch dunkel ist, aus dem Bett zu quälen, aber bereut habe ich es noch nie.

Respect your body. Fuel your body. Challenge your body. Move your body. And most of all, love your body.

Vor ein paar Wochen habe ich auf dem Instagram Kanal von Jessica Olie über Nauli, eine reinigende Atemtechnik gelesen. Nauli soll immer morgens auf komplett nüchternen Magen praktiziert werden. Zuallererst wird durch vollständiges Ausatmen ein Vakuum im Bauchraum erzeugt und durch verschiedene Techniken werden die Bauchmuskeln konzentriert beansprucht. Nicht nur soll das für einen flachen Unterbauch hilfreich sein, auch werden Toxine ausgespült und der Magen-Darm Trakt aufgeweckt. Damit ihr euch darunter etwas vorstellen könnt, schaut euch doch gern das Video von AloYoga dazu an.
Ich möchte an dieser Stelle aber noch betonen, dass es wichtig ist, sich genauestens zuvor darüber informieren und sich vielleicht auch den ein oder andere Tipp eines Nauli-Praktizierenden zu holen!

Finde die Balance!
Ich weiß, jeder sagt immer, wie wichtig Sport ist. Doch kaum einer spricht darüber, dass man es auch bezüglich des Sportes übertreiben kann. Ich selbst habe das schon einmal durchgemacht und auch jetzt finde ich mich selbst immer wieder in Situationen wieder, in denen ich merke, dass ich zu viel Sport betreibe und mein Körper sich nicht mehr erholen kann.
Was tue ich dann dagegen? Ich versuche gegen den Drang meinen Körper immer weiter zu pushen zu widerstehen und nimm mir stattdessen Zeit für andere Dinge, die meinen Körper gut tun. Ich mache Yoga, schreibe oder gehe einfach lang und ausgiebig spazieren. Es hilft mir so viel, da normalerweise mir nur der Sport hilft, abzuschalten. Also wenn ihr gerne viel Sport macht, nur zu, aber hört trotzdem auf euren Körper. Wenn er euch sagt, dass er eine Pause braucht, dann gönnt ihm Ruhe! Lernt zwischen der Notwendigkeit von Regeneration und dem inneren Schweinehund zu unterscheiden und tut das, was richtig für euch ist.

“Listen to me, your body is not a temple. Temples can be destroyed and desecrated. Your body is a forest—thick canopies of maple trees and sweet scented wildflowers sprouting in the underwood. You will grow back, over and over, no matter how badly you are devastated.”
-Beau Taplin

Ich hoffe sehr, dass dieser Post euch inspiriert, auf euren Körper Acht zu geben. Euer Körper ist ein Geschenk. Respektiert und sorgt euch um ihn. Sport tut uns gut und Sport ist (im richtigen Maß) auch mehr als gesund und wichtig. Erzählt mir gern in den Kommentaren, ob ihr gerne Sport macht und wenn ja, welchen und warum?
Lots of Love & Light,
your Wonderlustgiirl

Eine Antwort auf „Honour your Body #Move

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